Die Legendären Waffen der Karl-May Helden, Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens.
Die Silberbüchse, der Bärentöter und nach dem Original, der Legendäre Henrystutzen sowie auch Sam Hawkens Liddy und der erste Nachbau der Silberbüchse aus "Halbblut Apanatschi" und "Winnetou und Old Shatterhand - Im Tal der Toten". Ebenso legendär, auch die Museums-Stücke des Karl-May-Museum in Radebeul.
Für unsere Drehort-Reise 2007, die ein Voller Erfolg war, wurde in Monatelanger Handarbeit ein Winnetou-Outfit neu erstellt und dazu auch eine Film-Silberbüchse die aus einer alten- und mit BKA-Genehmigung in Salut umgebauten Hahnflinte bestand.
Sie erregte nicht nur bei Pierre Brice und dessen Ehefrau, Hella, Aufmerksamkeit. Auch beim vorerst Letzten Karl-May-Fest 2007 in Bad-Segeberg ging sie für viele Fotos bei den Karl-May-Freunden von Hand zu Hand. Die Folge war: "Kann ich auch eine Silberbüchse mein Eigen nennen?"
Heute sind einige Jahre vergangen und es erfreuen sich viele Karl-May-Freunde an ihrer eigenen Silberbüchse.

Sie (oben) war die erste Silberbüchse die Winnetou (Pierre Brice) 1962 bei seinem erstmals verfilmten Abendteuer "Der Schatz im Silbersee" begleitete.
Für den Folgefilm "Winnetou 1.Teil" erhielt sie einen völlig neuen Gewehrkolben. Optisch angepasst an Karl-May's Silberbüchse aus dem Museum in Radebeul.

Ab dem Film "Winnetou und das Halbblut Apanatschi" taucht erstmals eine weitere Silberbüchse auf. Da sie im letzten Film fast ständig von Winnetou genutzt wird, erhielt sie den Beinahmen "Tal der Toten" Silberbüchse; was so eigentlich nicht stimmt.
Im Jahre 2007 wurde sie Restauriert. Dabei stellte sich heraus das einige Teile von der ersten Silberbüchse (ganz oben) "Der Schatz im Silbersee" stammen. Wobei es daher nur 2 Grundwaffen gibt und folglich auch nur 2 Silberbüchsen des edlen Häuptling Winnetou die er in 11 Karl-May Filmen trug.
KM-Freunde und ihre Filmwaffen:
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Silberbüchse-Nr.2 (Replikat/Salut/9mm) - 15.09.2007
Silberbüchse Nr.2 wie sie in der Sammlung des KM-Freundes ihren Platz hat. |
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11.11.2007 |
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Silberbüchse Nr.4
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21.10.2007
Silberbüchse-Nr.7 27.12.2008

Wien, 15.03.2008
Deko Nachbau der Silberbüchse aus dem Karl-May-Museum in Radebeul wie sie der Autor im
Jahre 1896 bei Max Fuchs in Dresden erstellen lies.



Neben der Freude die Silberbüchse in die Hand zu nehmen kam auch viel Freude auf als es den Henrystutzen zu bewundern galt.



Silberbüchse Nr.13 19.09.2008
Die Silberbüchse Nr.14 wurde am 20.09.2008 an den KM-Freund übergeben.
Wie auch bei der SB Nr.9 können wir leider kein Bild zeigen da es nicht gewünscht wurde. Aus Respekt und Persönlichkeits-Rechten und Datenschutz kommen wir diesem Wunsch auch nach.

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Silberbüchse Nr.15 11.10. 2008 |
Silberbüchse Nr.16 28.11.2008 |
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Silberbüchse Nr.17 15.11.2008 |
Silberbüchse Nr.18 11.12.2008 |
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Silberbüchse Nr.19 22.11.2008 |
Silberbüchse Nr.20 23.04.2009 |
| Für die Silberbüchse Nr.21 können wir leider kein Bild zur Ansicht hier bereit stellen. |
Silberbüchse Nr.22 05.06.2009 |
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Silberbüchse Nr.23 08.08.2009 |
Silberbüchse Nr.24 05.09.2009 |
| Von der Silberbüchse Nr.25 können wir hier leider kein Bild zeigen. | |
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Silberbüchse Nr.26 17.10.2009
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Winnetou's erste
Film Silberbüchse aus: "Der Schatz im Silbersee" - 1962 -
29. Oktober 2009 |
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Silberbüchse Nr.27 07.02.2010 Neben dem Original besitzt nun das Karl-May-Archiv Göttingen auch ein Duplikat der legendären Silberbüchse des edelsten aller Indianer. |
Die 2. Liddy 15.06.2010 |
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19.06.2010 |
S
Silberbüchse Nr.29 30.06.2010
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Silberbüchse Nr.30 13.08.2010
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Für die
Silberbüchse Nr.31
können wir aus Datenschutz - und Personenrechts Gründen leider kein Bild von der Übergabe zeigen.
Wir bitten um Verständnis! |
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Silberbüchse Nr.32 20.11.2010 |
Silberbüchse Nr.33 20.11.2010 |
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Silbersee - Silberbüchse Nr.34
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Silberbüchse Nr.36 |
Nach 47 Jahren wieder geboren!
Sie galt über Jahrzehnte als verschollen und viele Film Freunde suchten ständig nach Hinweisen um ihren Verbleib. Bis ins Jahr 2008 als die letzte Silberbüchse restauriert wurde. Als Teil der ersten Silberbüchse tauchte dabei, versteckt unter schwarzer Farbe, ihr Gewehrkolben nachweislich an der Tal der Toten Silberbüchse wieder auf. Zugleich endete damit die Suche nach Winnetous erster Silberbüchse.
Sie war nicht von besonderer Schönheit gemessen an ihrer Nachfolgerin die für den Film Winnetou 1.Teil aus ihrer Grund Waffe neu erstellt wurde. Dennoch, oder gerade aus diesem Grund, fachte der Gedanke sie als Rekonstruktion neu zu erstellen ein neues Fieber und Feuer diese Herausforderung an.
Beim Treffen in Berlin machten wir dann, auf Bitte eines Karl-May-Freundes, Nägel mit Köpfen. Zahlreiche Telefonate, E-Mails mit Bilder Austausch und tägliche Diskussionen über Form und Beschlag sollten folgen ohne das ein erster Anfang gemacht werden konnte. Die Schwierigkeiten ergaben sich da es nur sehr wenige Fotos gibt auf denen klar erkennbar ist wie sie aussehen muss.
Fest entschlossen sie zu fertigen richteten wir dann auch eine Anfrage an das KM-Archiv in Göttingen und erhofften uns dort besseres Bildmaterial.
Von der Idee auch sehr begeistert stellte uns Michael Petzel zahlreiche unveröffentlichte Fotos zur Verfügung.
Das Ergebnis dieser Team Arbeit mit Freunden aus Berlin und Göttingen zeige ich allen KM-Freunden und Fans der Filme nun an dieser Stelle... auch mit etwas Stolz!

Ich Bedanke mich für die Freundliche Unterstützung bei meinen Freunden Horst und Gerhard und bei Michael und dem KM-Archiv Göttingen! Ohne Eure Hilfe wäre sie weiter verschollen...

Alle Film-Silberbüchsen wie sie in den Filmen verwendet wurden.


Der Bärentöter
Wie Winnetou und Old Shatterhand das Paar im Film, so könnte auch sie, die Silberbüchse, zum Paar neben einem Bärentöter werden und so dann auch ein schönes Gesamtbild und eine Augenweide sein an denen man sich erfreuen kann. Daher wird es nun im Anschluss an die Silberbüchse auch den Bärentöter geben. Wie schon die Silberbüchse, so wird auch der Bärentöter in Handarbeit erstellt und mit der schon bekannten Gravur und Nummer versehen. Einziger Nachteil auf Grund von Änderungen im Waffengesetz ist, das es keine Schussfähigen (Salut) Langwaffen mehr sind und es sich hierbei dann um ein "Deko" Stück handeln wird.

Wir erstellen ihn nach der Filmvorlage "Der Schatz im Silbersee" mit sehr kräftigen Unterlauf-Schaft und englichen Gewehr-Kolben mit einer sich darunter befindlichen Horn-Verzierung (Bild unten) und dem Tragegurt aus Leder.

Neben den Film-Waffen gehören auch die Radebeuler Museums Waffen die Karl-May bei Max Fuchs für sich erstellen lies zu den bekanntesten Waffen. Im Jahre 1896 erstellte der Büchsenmacher die Legendäre Silbebüchse und Jahre zuvor, 1855, die wohl umstrittenste und gewichtigste Waffe, den Bärentöter.
Der Henrystutzen
Der Henrystutzen, "Ein Meisterstück und Highlight der Serie" wurde bis Dato noch nie als Duplikat erstellt. Er ist nach dem "Film - Henrystutzen" der Winnetou Filme: z.B. "Winnetou 2.Teil", "Winnetou 3.Teil", usw. und dem letzten Karl-May-Film "Winnetou & Old Shatterhand - Im Tal der Toten" erstellt. Der Henrystutzen ist bis aufs Kleinste dem Original nach empfunden worden.
Es ist ein "Eins zu Eins" Nachbau!
Da die damals schon verwendeten Grundsubstanzen, der umgebaute- und in den durchgehenden Kolben und Schaft integrierte, Trommel-Revolver Baugleich ist und aus der Erstellungszeit des Film - Henrystutzen stammt.
Weltweit der Erste!

Der Henrystutzen wurde von uns so erstellt, wie ihn Lex Barker ab Winnetou 2.Teil mit sich geführt hat. Unter Verwendung der selben Grund-Substanzen. Sowohl der Trommel-Revolver, als auch der Gewehr-Lauf vom Kal.16 und der Durchgehende Kolbenschaft sind 1 : 1 identisch mit dem Original.
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Der Erste "Henrystutzen - Nachbau" Weltweit!
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Am 07.Mai 2008 19.00Uhr fertig gestellt!

Weltweit der Zweite...
...Henrystutzen (Nr.3) aus dem letzten KM-Film "Im Tal der Toten"
27.09.2010
Erstellt nach einem Bild welches während der Drehzeit im Jahre 1968 entstand.
...und nun auch der Erste Henrystutzen (Nr.S) aus dem ersten KM-Film
"Der Schatz im Silbersee"

Der "Silbersee-Henrystutzen" aus der Anfangs- und Kampf Szene mit Fred Engel (unten).
Recht gute Vergleichs-Fotos gibt es dazu im "Das Große Album der Karl-May-Filme" Band 1

Im Karl-May-Film "Der Schut" verwendet Lex Barker in der Rolle des "Kara Ben Nemsi" ein, für damalige Zeit, recht modernes Gewehr als Grundwaffe eines weiteren Henrystutzens (unten).

Einmaliges Luxus-Sonder-Modell des Zaubergewehrs "Der Henrystutzen"
Am 19. April 2011 (Bild unten), anlässlich seines Geburtstags, überreichten wir ein besonderes, nach eigenen Wünschen und Vorgaben, erstelltes "Zaubergewehr - Der Henrystutzen" an einen weiteren sehr glücklichen Karl-May-Freund. Die Übergabe fand in Berlin - Tiergarten im Rahmen des 9.KMFF-Treffen in Geschlossener Gesellschaft statt.
Dieses "Zaubergewehr", dieser Henrystutzen, wurde nach folgenden, besonderen, Spezifikationen (Vorgaben) eigens zum Anlass für den KM-Freund erstellt:
1. Wurzel-Maserholz-Schaft.
2. Abnehmbares Trommel-Magazin.
3. Lauf-Korn, Lauf-Ring und Abzug 24 Karat vergoldet.
4. Trageriemen aus Zaumleder mit 24 Karat vergoldeter Gurtschnalle und 24 Karat vergoldeten Nieten.
5. Eingesetzte Karl-May-Medaille (ebenfalls vergoldet).
6. Handgefertigte Messing-Platte am Pistolen-Griff.
7.Eingelassene Gravur-Platte aus Messing auf der Kolben-Rückseite mit: Namen, Ort und Datum.
8. Stoßplatte aus Messing mit Gravur: Hersteller-Logo, Typ und Nr. 194 (entspricht dem Geburtstag); Lauf-Gravur: "Karl-Mays Henrystutzen - Schatz im Silbersee" und Hersteller-Logo vor der System-Einheit.

Als letzte Wunsch-Spezifikation wurde es in einem, mit grünem Samt ausgeschlagenen und mit passenden Beschlägen versehenen, Leder-Koffer an den Jubilar und Karl-May-Freund übergeben.
Die Liddy (Nr.1)
"Ein Schuss ins Herz löscht alle weiteren Schüsse aus"... wer kennt sie nicht, diese Wortfolge aus "Winnetou 3.Teil" ...und sieht diesen mächtigen Schießprügel nicht in seinem geistigen Auge...?
So gehört Sam Hawkens legendäre Liddy auch zu den zahlreichen Filmwaffen die es galt somit auch als Replikat zu erstellen.

Sie ist seit einigen Tagen nun nicht mehr allein...
Die 2. Liddy 15.06.2010
Die 3. Liddy (SB Nr.13) 02.06.2011
Der Radebeuler Bärentöter
In dieser Legendären Waffe die Karl May für sich 1855 (Laut Jahres Zahl auf dem Original) erstellen lies steckt eine erneute Herausforderung die sehr viel Geschick und Aufwand an Arbeit erfordert.
Seine Fertigstellung ist für 2012 zum 100. Todestag des Autors geplant!

Als Erstes müssen die Großkalibrigen Läufe verbunden werden und am Unterschaft befestigt werden.
Der gesamte Holz Schaft wurde vorab mit einem beträchtlichen Übermaß aus einem Stück vorgefertigt und mit 2 Nuten die als Laufbett dienen versehen.
Grob wird nun eine erste Form gearbeitet und die Seitenschlosse werden markiert.
Das Doppelkorn wird aus Stahl so von Hand gefertigt und auf die Laufmündungen gesetzt.
Das Übergangs-Blech der Lauf-Aufnahme wird gefertigt. Dieses Blech wurde an die Läufe geschmiedet und im Anschluss zusammen mit den seitlichen Zünd-Kammern, die auch von Hand erstellt wurden, fest verschraubt.
Die beidseitigen Zünd-Kammern tragen auch die Zündstifte.

Ebenfalls aus Stahl wird die Abzug-Mechanik erstellt. Der Markante Bügel des Radebeul-Bärentöters besteht aus 3 gebogenen Stahl-Teilen die noch verschweißt und weiter bearbeitet werden.
24.05.2009
Hier einige Bilder des Original "Radebeul" Bärentöter vom 23.05.2009
Sie sollen euch zeigen wie viele unterschiedlichen Arbeiten und Fachmännisches Können nötig sind um diesen Bärentöter dann 1 : 1 zu erstellen. Sie zeigen aber auch was frühere Bilder die ich erhalten habe oder Bilder aus bekannten Büchern wie "Die berühmten Gewehre des Wilden Westen" so nicht erkennen ließen und das ich nun doch noch vieles ändern, anders machen muss und auch einiges völlig erneuert werden muss.

Da ist zum einen der doch sehr markante
Bügel unter den Abzügen der doch sehr
breit ist an einigen Stellen und ihm so auch
seine Auffällige, Löffeln gleich kommende,
und daher stark ins Auge fallende Form
verleiht.
Dieser muss daher schon sehr genau aus
mehreren Teilen geformt- und so erstellt
werden.

Die Läufe sind auch sehr Aufwändig erstellt.
Sie stoßen am Übergangs Blech an und nicht wie
auf einfache Graustufen Bildern hin zu vermuten ist
auslaufend unter diesem.
Zudem sind sie oben flach ab gearbeitet.
Dies lässt sich nicht so mit "Links" an fertigen und
da ich keine Stahl Fräse habe oder verwenden möchte
muss dies von Hand auf 84 cm gefeilt und geschliffen
werden.

Deutlich auch hier zu sehen wie die Läufe gearbeitet sind. Auch die Zündkappen die die Schlagstifte tragen haben eine andere Form als frühere Bilder nur vermuten lassen. So müssen auch diese neu erstellt werden.
Es lag auch die Vermutung nahe das die Seiten Backe am Gewehr Kolben doppelt gestuft ist...

...dies ist wie man hier deutlich sehen kann, nicht der Fall. Sie wurde lediglich an ihrem
Umlauf stark nach innen gerundet aus gearbeitet. Deutlich zu sehen ist auch das der Kolben an seiner Unter Seite nicht "Rund" sondern "Flach" gehalten ist.
Auch ein wichtiger Punkt der sofort
ins Auge fällt ist das doppelte Korn an
der Mündung. Jedes einzelne ist so
prägend gearbeitet und seitlich in eine
Lauf Nut geschlagen wie es oft an Waffen
größeren Kalibers zu sehen ist.
Zudem müssen die Läufe forme geweitet
und auch der Rand erstellt werden.
Dies nun so zu erstellen wie es hier auf den Bildern zu sehen ist, dann noch von Hand, erfordert Angesichts der zur Verfügung stehenden Mittel - und da alles möglichst von Hand erstellt werden soll - einen hohen Arbeits- und Zeit Aufwand der mit zusätzlichen Kosten dann auch verbunden ist.